SandVPN kommt auf Linux: ein echtes CLI-VPN, installiert per apt
SandVPN gibt es jetzt für Linux: ein Kommandozeilen-VPN mit WireGuard und dem zensurresistenten Xray-Protokoll, nftables-Kill-Switch und Updates über die Paketverwaltung.
Linux-Nutzer waren bei VPN-Anbietern immer nur ein Nachgedanke: eine Konfigurationsdatei zum Herunterladen, eine Wiki-Seite, viel Glück. Das ändert sich heute für SandVPN. Unser Linux-Client ist da — gebaut, wie Linux-Software gebaut sein sollte: eine saubere CLI, ein systemd-Daemon, ein signiertes APT-Repository und Updates, die mit dem gewohnten apt upgrade kommen.
Installation in einer Zeile
curl -fsSL https://sandvpn.com/install.sh | sh
Das Skript erkennt die Distribution: Auf Debian, Ubuntu oder Mint richtet es unser GPG-signiertes Repository ein und installiert das Paket; auf jeder anderen systemd-Distribution greift es auf ein Tar-Archiv zurück. Lieber die drei apt-Befehle selbst tippen? Sie stehen auf der Linux-Download-Seite, zusammen mit der vollständigen Befehlsreferenz.
Für das Terminal gebaut
sandvpn login [email protected]
sandvpn connect paris --killswitch
sandvpn status
sandvpn disconnect
Die CLI läuft als normaler Benutzer; die privilegierte Arbeit — Tunnel, Routen, Firewall — übernimmt ein kleiner systemd-Daemon, mit dem die CLI über einen Unix-Socket spricht. Per SSH auf einer entfernten Maschine? sandvpn connect paris --bypass <deine-ip> hält die Sitzung außerhalb des Tunnels — sie bricht nie ab.
Was andere VPN-CLIs nicht haben
Neben WireGuard bringt SandVPN Xray mit VLESS und Reality mit — einen zensurresistenten Transport, dessen Handshake die Deep Packet Inspection passiert, die klassische VPN-Protokolle blockiert. Es ist derselbe Motor, auf den sich unsere Windows- und Android-Nutzer in Russland und anderen restriktiven Netzen verlassen — jetzt einen Befehl entfernt auf Linux.
Ein echter Kill Switch, nach Linux-Art
--killswitch installiert nftables-Regeln, die jedes Paket außerhalb des Tunnels verwerfen — IPv6 eingeschlossen, damit nichts an einem IPv4-Tunnel vorbeisickert. Die Regeln leben in einer eigenen Tabelle, die der Daemon beim Trennen sauber entfernt und beim Start aufräumt: Selbst ein Absturz kann die Maschine nie vom Internet aussperren.
Updates, an die man nicht mehr denkt
Das Repository ist mit unserem GPG-Schlüssel signiert, und apt prüft jedes Paket vor der Installation. Wenn wir einen Fix veröffentlichen, kommt er mit den übrigen Systemupdates — keine Download-Seite mehr, die man sich merken muss.
Lieber eine grafische App?
Die Desktop-App — gleiches Konto, gleiche Tunnel, gleicher Kill Switch — installiert sich aus demselben Repository mit sudo apt install sandvpn-desktop, oder als portables AppImage für jede Distribution.
Loslegen
Alles steht auf der SandVPN-für-Linux-Seite: der Einzeiler, die manuellen Anweisungen und die Befehlsreferenz. Kostenlose Server gibt es ohne Karte, und das bestehende SandVPN-Konto funktioniert unverändert — ein Abo deckt Linux, Windows, Android und die Browser-Erweiterungen ab.
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